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Sexuelle Tabus

Der Begriff „Tabu“ stammt aus der polynesischen Sprache. Das Wort bedeutete ursprünglich „ein religiöses Verbot“, mit der Zeit wurde diese Bedeutung umgewandelt. Heute versteht man unter dem „Tabu“ ein Verbot, bestimmte Gegenstände oder Personen zu erwähnen, bzw. eine bestimmte Handlung zu machen, die man mit der Gefahr assoziiert. Auf Grunde von Tabus werden Gesetze erfasst. Die Tabus verändern sich auch mit der Zeit. Die Urgesellschaft hat diese Verbote ausgedacht, um Gefahr zu vermeiden. Zum Beispiel gehört Inzest zu den ältesten Tabus. Manche sexuellen Tabus existieren immer noch in der gegenwärtigen Gesellschaft. Ob die Gründe dazu immer noch dieselbe sind? Oder sind mit der Zeit neue Gründe entstanden? Das geht in erster Linie die Sex-Tabus an. Nach der sexuellen Revolution wurde die Zahl von sexuellen Tabus begrenzt. Was früher zum Besprechen verboten wurde, ist jetzt ein offenes Thema für Massenmedien.

In der Regel werden Tabus von der Gesellschaft bestimmt, jeder Mensch hat aber seine persönlichen Sex-Tabus. Manchmal kommen gesellschaftliche Tabus mit den persönlichen nicht in Übereinstimmung, weil die Gesellschaft auf die meisten sexuellen Tabus verzichtet hat und individuelle Sex-Tabus auf Grunde von eigener Erfahrung, Erziehung, Erlebnissen entstehen. Man kann also sagen, dass persönliche Tabus von den individuellen Komplexen bedingt sind. Das geht zum Beispiel den Oralverkehr an. Oralsex ist kein Tabu in den meisten modernen Ländern, denn es wird überall darüber gesprochen. Manche Menschen finden aber diese Sexualpraktik schmutzig und unzulässig. Für diese Leute ist Oralsex ein Tabu. Wenn so was passiert, muss man die Ursachen verstehen. Bestimmte Handlungen werden von den Tabus wegen der psychologischen Probleme belegt.

Einige Frauen akzeptieren nur den traditionellen Sex und alles, was sonst ist, d.h. Experimente im Bett, gehört zu ihren persönlichen Tabus. Sie halten sich für eine hochmoralische Person und nennen alle nichttraditionellen Sexpraktiken schmutzig. In der Wirklichkeit leiden solche Menschen unter einem sexuellen Minderheitskomplex und verderben dadurch ihr eigenes Leben und dazu das Leben ihrer Partner.

Sexuelle Komplexe stören alle Seiten der Liebe in vollem Maße zu genießen. Es können Probleme mit dem Geschlechtspartner zu entstehen. Zum Beispiel mag er Oralsex, der macht ihm einen besonderen Spaß, und für die Partnerin ist Oralverkehr ein Tabu. Oder findet sich die Frau nicht attraktiv und macht das Licht beim Sex immer aus. Einige Männer können das persönlich nehmen. Solche Schwierigkeiten können die Beziehung zerstören. Natürlich muss man besprechen, was im Bett zulässig und was unzulässig ist. Die meisten sind gegen SM oder BDSM. Und der Sex mit den unbekannten Menschen muss als Tabu angenommen werden, weil das mal jemandem sein Leben retten kann.

Also muss man versuchen, sich von der sexuellen Komplexen zu befreien, dabei aber vorsichtig zu bleiben.