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5 Angewohnheiten, die den Familiensex retten können

Wer von uns wünschte nicht, dass Flitterwochen ewig dauern? Wie schön wäre es, in 20 Jahre einen genauso prickelnden Sex zu haben! Leider, die Zeit läuft und ehemalige leidenschaftliche Liebhaber werden zum Sex fast gleichgültig.

Sexologe meinen, dass die Ursache nicht in den Sextechniken liegt, sondern in unseren alltäglichen Angewohnheiten. Wie kann für lange begehrt bleiben?

1. Nackttabu

Man kann mit dem Anschauen sogar von dem schönsten Körper mit den Jahren satt werden, also laufen Sie zu Hause nackt die ganze Zeit nicht herum. Außerdem muss man sich nicht nur vor dem Ausgehen schick machen, sondern auch wenn man zu Hause bleibt. Sexy Klamotten werden angesagt. Das geht auch die Männer an.

2. Das Schamgefühl nicht vergessen

Wir alle sind Menschen, es ist selbstverständlich. Leider vergessen wir mit der Zeit die Klotür zu schließen, benutzte Damenbinden zu verstecken oder dreckige Socken und Unterwäsche in den Wäschekorb zu schmeißen. Unsere Schlampigkeit kann mit der Zeit die Sexualität vernichten.

Man muss ordentlich sein und einander achten. Falls einer von Ihnen schlampig ist, muss man ihn bitten, aufmerksamer zu sein und die Sauberkeit zu behalten.

3. Mit den Problemen einander nicht belästigen

Am liebsten würden wir uns natürlich bei dem Liebling über Alltagsprobleme klagen. Natürlich finden wir dabei Gehör und Verständnis. Sind Sie aber sicher, dass tägliches Gejammer ihm nicht auf die Nerven geht? Eines Tages kann man damit satt werden und weggehen. Ewige Nörgler haben keine sexuelle Anziehungskraft.

Anstatt Gespräche über die Mühes des Lebens kann man versuchen optimistische und interessante Gesprächsthemen zu finden. Am einfachsten ist es, Themen für nette Gespräche aus gemeinsamen Ereignissen zu nehmen. Theater, Kino, Konzertbesuche schenken die Aufladung von schönsten Emotionen, die man mit einander teilen sollte, sie helfen das graue Alltagsleben in bunte Farben ausmalen. Man kann auch für einander Bücher vorlesen, das bringt in Ihre Verhältnisse frühere Zärtlichkeit zurück.

4. Nicht nachträglich zu sein!

Wenn Sie den Sex sicher töten wollen, stecken Sie Ihre Beleidigungen öfter glatt ein. Der Prozess ist unsichtbar, zerstört aber den Sinnenkitzel bis auf die Wurzel. Weil es so schwierig ist Sex zu machen, wenn man auf den Partner bzw. Partnerin sauer ist. Also falls Sie schon ins Bett gehen, lassen Sie lieber Ihre Kränkungen draußen oder im Gegenfall machen Sie lieber keinen Sex überhaupt.

Anstatt zu schweigen versuchen Sie zuerst mit einander über Ihre Probleme reden, sich versöhnen und dann schon ins Bett gehen.

5. Zeit für zweit und Zeit für Einsamkeit

In einem Bett zusammen zu schlafen und zu kuscheln kann natürlich angenehm sein, aber nur während den ersten Ehejahren. Später wäre besser die Nächte getrennt zu verbringen. Nicht jede Frau mag, wenn ihr Partner Sie im wuscheligen Zustand mit schlaftrunkenen Augen sieht. Die Eheleute schlafen zusammen, weil es so üblich ist, und können richtig nicht ausschlafen. Es ist interessant, dass Edelleute aller Zeiten immer einzelne Schlafzimmer hatten. Und es war sinnvoll, so konnte jeder Ehepartner seinen Eigenraum aufbewahren. Dieser Eigenraum ist sehr wichtig für gesunde und vollständige Verhältnisse. „Ich kann ohne Dich, aber es ist für mich mit Dir besser, als ohne Dich“ – ist das höchste Verhältnisniveau.