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Wann ist die richtige Zeit zum Entjungfern?

Heute ist die Jungfernschaft dank der sexuellen Revolution und den Massenmedien nicht mehr in. Viele junge Leute glauben, es sei ein Mangel, den man schneller loswerden müsste. Nur für die Wenigsten ist die Virginität ein Schatz zum Aufbewahren. Hier versuchen wir Vorteile und Nachteile der Jungfernschaft zu betrachten.

Erstens ist es ein bestimmter Zustand des Organismus, der mit dem Produzieren von den für hohe Gefühle verantwortlichen Hormonen verbunden ist. Dieser Zustand lässt die Jugendlichen romantische Taten und süße Dummheiten im Namen des Geliebten (der Geliebte) begehen. Die Erinnerungen über solche Tate helfen den Ehepaaren leichter mehrere Schwierigkeiten überwinden.

Natürlich kann man sich operieren lassen um Jungfernhäutchen wieder zu herstellen. Das kann aber nicht helfen, denn der Mensch verändert sich äußerlich schon nach 3 Monate nach dem Entjungfern, er wird nicht schöner oder hässlicher, sondern einfach anders, und die anderen Leute merken es. Keine künstliche Virginität kann diese Veränderungen stoppen.

Es ist sehr wichtig sich mit dem Entjungfern nicht zu beeilen. Man kann die Jungfernschaft mit einer Frucht z.B. mit einem Apfel vergleichen. Wenn man den Apfel zu früh abpflückt, wird er nicht mehr reif, süß und saftig. Es ist unmöglich ihn wieder an die Zweige zurückzukehren. Genauso der Mensch, der zu früh entjungfert wird, kann vollständig erwachsen nicht werden. Von anderer Seite ist seine Jugend auch schon vorbei.

Außerdem ist der Geschlechtsakt ein Austausch von den Körperflüssigkeiten, d.h. mit der biologischen Information. Genau deswegen die Leute, die zusammen mehr als drei Jahre leben, werden einander ähnlich. Gegenseitiger Austausch mit den körperlichen Flüssigkeiten, die wichtige Information mitbringen, hat eine große Bedeutung, weil das den Eheleuten einander besser erkennen und verstehen hilft. Wenn man mehrere Partner hat, so bringt es zu den „Störungen“ im Funktionieren von dem Zentralnervensystem und dem peripherem Nervensystem, geschwiegen von Risiko der Geschlechtskrankheiten.

Alles, was oben geschrieben wurde, geht alle jungen Leute an, egal ob Jungs oder Mädels. Und jetzt kommen wir zu den Unterschieden. Viele Völker vergleichen den Mann mit dem Stein und die Frau mit dem Wasser. Solche Gegenüberstellung ist sehr treffend. Wie der Stein lässt sich der Mann nicht verändern, wird aber nach einer „Verschmutzung“ leichter wieder sauber gemacht. Genauso wie das Wasser ist die Frau wechselvoll, falls sie aber „verschmutzt“ wird, ist es ziemlich schwierig sie zu reinigen. Dasselbe passiert mit der Information über die Geschlechtspartner. Der männliche Organismus „vergisst“ diese Information nach 18 Monaten und der weibliche Organismus kann das mehrere Jahre behalten. Deswegen spielt die Jungfernschaft bei den meisten Völkern eine sehr große Rolle.

In unserer Zeit stehen junge Leute unter Druck von der Gemeinschaft, es wird überall gesprochen, die Virginität sei unnötig, es sei super, mehrere Geschlechtspartner zu haben, die Jungfrauen seien niemandem interessant usw. Das stimmt nicht! Man muss nicht entjungfert werden, nur weil es peinlich ist, eine Jungfer zu sein, oder nur aus Angst von dem geliebten Menschen verlassen zu sein. Wenn man jemanden liebt, kann man ohne jegliche Erpressung warten bis er zum Sex fertig wird. Das erste Mal sollte nach dem gemeinsamen Wunsch passieren. Am liebsten ab 18 Jahren und natürlich nicht unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen. Ein Kondom zu benutzen ist dabei ein hartes Muß.

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