Ihr warenkorb: € ( 0 artikel ) bestellen

Wer kauft Viagra?

Viagra, Levitra und Cialis sind drei ähnliche Potenzmittel, die immer neue Marktsegmente gewinnen. Wenn am Anfang in der ersten Werbung von Viagra ein älterer Mann mitgespielt hat, so jetzt kann man sich da Männer unter 40 Jahren ansehen.

Marktforscher bieten den Kunden nicht mehr an, Impotenz zu behandeln, sie positionieren ihre Präparate als Freudepillen. Levitra zum Beispiel hat eine fröhlich orange Farbe.

Wer heute Viagra kauft?

Als erste bekamen solche Medikamente echt an Impotenz leidende Leute. Es gelang den Männern, die an Zuckerkrankheit, Neurologiestörungen und Nebenwirkungen von Antidepressanten litten, ihr Sexualleben wieder aufzubauen.

Später wurde Viagra mehr angesagt. Erstens begannen ärzte Viagra allen Leuten ohne Fragen zu verschreiben. Zweitens bekam man die Möglichkeit, Potenzmittel in den Online-Apotheken mit der Zustellung nach Hause zu besorgen.

Solche Umstände ermöglichten die Verbreitung des Kundenkreises dank gesunden Männern, die das Präparat als Versicherung vor einem wichtigen Date einnahmen.

Einfach zu sagen, werden heute Viagra, Levitra und Cialis von mehreren Männern gekauft, die in ihren sexuellen Möglichkeiten unabhängig von Bedingungen sicher sein wollen. Die Hersteller der Medikamente unterstreichen dabei, dass Essen und Alkohol die Effektivität der Pillen nicht beeinflussen.

Was für eine Impotenz?

Impotenz oder erektile Dysfunktion definiert man als mehrmalige Unfähigkeit die für den Geschlechtsakt nötige Erektion zu behalten.

An Potenzstörungen leiden nicht nur ältere Menschen, sonder auch jüngere Männer. Im ersten Fall ist die Impotenz öfter eine Folgerung von den chronischen Erkrankungen oder Verletzungen, und im zweiten Fall sind daran psychologische Probleme schuldig.

Trotz der Meinung von manchen Leuten wirken Viagra und seine Analogen ausschließlich auf die Durchblutung des Penis und haben keine Drogeneffekte. Das heißt, dass diese Arzneien die Erektion verbessern können, den Geschlechtstrieb stimulieren sie aber nicht. Nach den Forschungen wurde es den ärzten klar, dass wenn man keine Probleme mit Potenz hat, kommt der Geschlechtstrieb von sich selbst her.

Sex In The City

Psychologen meinen, dass die Einwohner der großen Städten Viagra und seine Analogen in erster Linie brauchen. Sexuelle Revolution brachte dazu bei, dass sexuelle Kontakte unter wenig bekannten Menschen immer öfter passieren.

Massenmedien haben das Idealbild eines Mannes geschaffen, der immer zum Sex bereit ist, und die meisten Leuten glauben, dass es genau so sein muss. Die Männer versuchen diesem Bild zu entsprechen, nehmen Viagra heimlich ein und am Morgen leiden sie an Kopfschmerzen. Man kann aber an geröteten Wangen, Hitze- und Stickluftbeschwerden erkennen, dass jemand Viagra verwendet hat.

Schwule Männer gebrauchen auch oft solche Pillen. Beide Partner machen es heimlich von einander und danach erleben sie dieselben Nebenwirkungen.