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Sex gegen Ehe: wer gewinnt?

Ehe kann den guten Sex schaden. Die Forschungen zeigen, dass die Interesse für Sex bei den Eheleuten nach der Hochzeit um das Dreifache zurück geht. Schon ab dem ersten Jahr der Ehe gehen 14% Männer und 13% Frauen fremd, und 35% Europeer beschweren sich bei einem Sexologe über den Mangel des Sexwunsches.

Warum werden verheiratete Paare vom Sex verlassen?

Wenn man den Umfragen glauben kann, so haben 41% von den unverheirateten Partnern Sex jeden Tag, indem nur 6% von den Eheleuten dasselbe tun. Dabei meint ein Fünftel der jungen Familien, dass es ihnen fürs Gluck Sex ein Mal pro Woche reiche. In der Zeit 14% von den Männern und 13% Frauen gehen schon während des ersten Jahres des Familienlebens fremd.

Das häufigste Problem, das man zu einem Sexologe mitbringt, ist die Eintönigkeit des Sexuallebens, Wunschmangel, Langweile im Bett, automatische Bewegungen. Das alles führt dazu, dass die Leute, die bis zur Hochzeit einander wahnsinnig begehrten, mit den Jahren immer seltener Sex haben. Warum verlieren wir unsere Sexwünsche und gleichzeitig bunte Farben des Lebens?

Sex gegen Ehe

Ehe ist ein wellenartiger Prozess mit den guten und schlechten Zeiten, die den Sexualtriebe beeinflussen. Wenn die Menschen einander im berauschenden Zustand der Verliebtheit heirateten, so beginnt in der Regel am Ende des ersten Familienjahres eine Partnererkennung und man sieht seine Hälfte schon von neuen Seiten. Wenn der Ehemann bzw. Ehefrau zu weit von dem Vorbild erscheint, das man sich früher gemalt hat, so wird die Beziehung vom Sex verlassen, und die Liebe verwandelt sich in eine öde Handlung.

Falls die Erleuchtung schmerzlos durchgeht und das Ehepaar wie früher ungeachtet beiderseitiger Nachteile weiter lebt, wartet die nächste Krise im dritten - fünften Jahr der Ehe auf die Gatten. Da wirken schon biochemische Angewöhnungsprozesse und die Anziehungskraft des Partners nimmt ab. Einfach zu sagen, man wird mit demselben täglichen Brot satt. Das bedeutet aber gar nicht, dass man kein Hunger mehr hat. Wenn die Beziehungen sich weiter nicht entwickeln und man den Gatten schon auswendig kennt, entsteht eine bleierne Langweile. Wie könnte man die eingeschlafenen Gefühle wecken?

Ehefrauen beschweren sich, dass Sex mit den Jahren immer kürzer wird: Männer vernachlässigen das Vorspiel und schlafen nach dem Orgasmus sofort ein. Es ist sinnlos ihnen deswegen Vorwürfe zu machen. Um die Situation zu verändern, versuchen Sie Sex nicht im Bett, sondern da, wo es nicht so gemütlich ist, z.B. im Stehen. Die Ungelegenheit wird beide Partner zwingen, außer den gewöhnlichen Rahmen zu handeln. In solchen Umständen wird man reflektorisch auf unerwartetes Liebkosen provoziert.

Das Problem der mehreren Paaren liegt darin, dass sie immer die bequemste Bedingungen für den Sex suchen, das geht auch Stellungen und Vorspiel an. Und wenn man das findet, beruhigt man sich dann für lange Zeit. Eben diese Besonderheit der Verhältnisse kann das Sexualleben töten, weil da immer ständige Gefühlsabwechselung angesagt wird.

Der schönste Orgasmus

Amerikanische Sexologen wollten klar stellen, bei welchen Umständen ein Mensch die ergreifenden Sexualgefühle am besten erleben kann. Der Umfrage zeigte, dass so was geschieht, wenn der Sex in einem unerwarteten Ort passiert oder die Partner dabei Unbequemlichkeit oder Ungeschicktheit fühlen. So ein Geständnis haben 90% der Umfragten gemacht, dabei haben die Leute glücklich gelächelt.

Die verheirateten Männer beschweren sich, dass ihre Gemahlinnen mit ihnen nicht mehr flirten, ihr Äußeres weniger pflegen, erotische Kleider und Wäsche vergessen und ihnen geringere Aufmerksamkeit schenken. Was kann man dazu sagen?

Man muss sich an die romantische Periode der vorehelichen Beziehungen erinnern und versuchen, vor dem Gesicht des Partners immer begehrenswert und sexy auszusehen. Das geht auch die Männer an, die sich ein Bierbauch wachsen lassen, vor der Gattin in geliebten ausgeblichenen und ausgeweiteten Hosen herumspazieren und sich sparen, ihre Frau einmal mehr zu streicheln oder zu küssen.

Sich auf einen Nach(t)tisch zu verzichten

Verfallen Sie nicht in Panik, wenn Sie immer noch Ihren Partner bzw. Partnerin lieben, harmonische Beziehungen haben, den Sex aber seltener wie früher machen. Unser Sexualbenehmen hängt oft von der Werbung und dem Fernsehen ab, deshalb macht nichts, dass Sie Ihr Potenzial in Arbeit, Schöpfungsprozess oder Kindererziehung realisieren. Mit dem Alter kann man die Einstellung zu den mehreren Sachen wechseln. Manchmal kann der reife Mann sich auf einen Nachtisch verzichten, während der Junge mit dem Nachspeise beginnt.